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Detalles Bibliográficos
Autor principal: Leisten, Edith
Formato: Recurso digital
Lenguaje:alemán
Publicado: Zenodo 2025
Materias:
Acceso en línea:https://doi.org/10.5281/zenodo.17391069
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_version_ 1866901683143966720
author Leisten, Edith
author_facet Leisten, Edith
contents <p>Dieser Beitrag erklärt Burnout kompakt und verständlich – als arbeitsbezogenen Gesundheitsfaktor nach ICD-11 mit den Kernmerkmalen Erschöpfung, psychische Distanz und verringerte Leistungsfähigkeit. Er zeigt typische innere und äußere Auslöser und grenzt Burnout kurz von der Depression ab. Zur ersten Orientierung wird das frei zugängliche BAT-D vorgestellt (Selbsteinschätzung, kein Diagnoseersatz). In der Behandlung stehen evidenzbasierte Ansätze im Vordergrund, vor allem Kognitive Verhaltenstherapie, ergänzt durch Bewegung, Entspannung/Achtsamkeit und Psychoedukation. Die Prävention wird zweigleisig erläutert: Verhältnisprävention (bessere Arbeitsbedingungen, Führung, Erreichbarkeit) und Verhaltensprävention (Schlaf/Erholung, Grenzen, digitale Pausen). Abschließend gibt der Text konkrete Erste-Schritte und Hinweise, wann professionelle Hilfe sinnvoll ist.</p>
format Recurso digital
id zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_17391069
institution Zenodo
language deu
publishDate 2025
publisher Zenodo
record_format zenodo
spellingShingle Burnout – was hilft wirklich gegen das Erschöpfungssyndrom?
Leisten, Edith
Burnout, ICD-11, BAT-D, Kognitive Verhaltenstherapie, Verhältnisprävention, Verhaltensprävention, Achtsamkeit, Arbeitsbelastung
<p>Dieser Beitrag erklärt Burnout kompakt und verständlich – als arbeitsbezogenen Gesundheitsfaktor nach ICD-11 mit den Kernmerkmalen Erschöpfung, psychische Distanz und verringerte Leistungsfähigkeit. Er zeigt typische innere und äußere Auslöser und grenzt Burnout kurz von der Depression ab. Zur ersten Orientierung wird das frei zugängliche BAT-D vorgestellt (Selbsteinschätzung, kein Diagnoseersatz). In der Behandlung stehen evidenzbasierte Ansätze im Vordergrund, vor allem Kognitive Verhaltenstherapie, ergänzt durch Bewegung, Entspannung/Achtsamkeit und Psychoedukation. Die Prävention wird zweigleisig erläutert: Verhältnisprävention (bessere Arbeitsbedingungen, Führung, Erreichbarkeit) und Verhaltensprävention (Schlaf/Erholung, Grenzen, digitale Pausen). Abschließend gibt der Text konkrete Erste-Schritte und Hinweise, wann professionelle Hilfe sinnvoll ist.</p>
title Burnout – was hilft wirklich gegen das Erschöpfungssyndrom?
topic Burnout, ICD-11, BAT-D, Kognitive Verhaltenstherapie, Verhältnisprävention, Verhaltensprävention, Achtsamkeit, Arbeitsbelastung
url https://doi.org/10.5281/zenodo.17391069