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| Autor principal: | |
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| Formato: | Recurso digital |
| Idioma: | alemão |
| Publicado em: |
Zenodo
2020
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| Assuntos: | |
| Acesso em linha: | https://doi.org/10.5281/zenodo.4785008 |
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Sumário:
- <p>Um den Zustand des subjektiv geprägten Konstrukts «Klassenklima» auf der Sekundarstufe I zu erfassen, besteht die Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler anhand schriftlicher Fragebögen darüber zu befragen. Diesbezüglich existieren einerseits in der Fachliteratur bereitgestellte Fragebögen, andererseits werden solche in verschiedenen Sekundarschulen selbst erstellt und eingesetzt. Ziel dieser Arbeit ist es, diese Fragebögen zu vergleichen und Unterschiede auszumachen, um im Anschluss daran Konsequenzen für den schulischen Alltag zu formulieren. Die theoretische Auseinandersetzung mit den Begriffen «Klassenklima» sowie «Fragebogen» zeigt auf, dass diese in ihrer Komplexität oftmals verschieden ausgelegt und interpretiert werden. Infolgedessen sind sowohl formative als auch inhaltliche Kriterien identifizierbar, anhand welcher sich Fragebögen zum Klassenklima unterscheiden. Zusammengefasst zeigen die Forschungsresultate, dass sich die in der Literatur verfügbaren als auch die durch die Schulen erstellten Fragebögen im Aufbau, der Formulierung sowie dem Umfang der Items und Antwortformate unterscheiden und auch inhaltliche Differenzen auszumachen sind. So fokussieren sich die meisten der untersuchten Fragebögen auf die Beziehungen zwischen den Schülerinnen und Schülern, auch wenn einzelne Fragebögen der Fachliteratur das Klassenklima ganzheitlicher erfassen. Grund dafür dürfte unter anderem die Vielschichtigkeit des Klassenklimas sein. Soll dieses möglichst umfassend erhoben werden, so nimmt die Fragebogenlänge zu, was sich schliesslich negativ auf die Motivation und Zumutbarkeit auswirkt.</p>