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| Autore principale: | |
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| Natura: | Recurso digital |
| Lingua: | tedesco |
| Pubblicazione: |
Zenodo
2020
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| Soggetti: | |
| Accesso online: | https://doi.org/10.5281/zenodo.5078020 |
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Sommario:
- <p>Die Zusammenarbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund birgt besondere Herausforderungen im interkulturellen Kontext. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Interkulturelle Kompetenz in der Logopädie. Auf Grundlage der Theorie des Konzeptes der interkulturellen Kompetenz (Erll & Gymnich, 2008) wurden in einer qualitativen Datenerhebung sieben Logopädinnen, die vorrangig mit mehrsprachigen Kindern arbeiten, zu interkultureller Kompetenz befragt. Die Untersuchung sollte die Frage nach besonders hilfreichen Teilkompetenzen des interkulturellen Konzepts für die Zusammenarbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund beantworten. Mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse wurden die Interviews ausgewertet. Dabei wird ersichtlich, dass für das Gelingen einer Zusammenarbeit im interkulturellen Kontext die Selbstreflexivität und die Empathie / Fähigkeit des Fremdverstehens signifikant sind. Diese Basisfähigkeiten bilden die Grundlage für das Erlangen einer Handlungssicherheit in interkulturellen Begegnungen, welche in der pragmatisch-kommunikativen Teilkompetenz zum Ausdruck kommt.</p>