Gespeichert in:
| 1. Verfasser: | |
|---|---|
| Format: | Recurso digital |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Zenodo
2015
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| Schlagworte: | |
| Online-Zugang: | https://doi.org/10.5281/zenodo.5713709 |
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Inhaltsangabe:
- <p>Die vorliegende argumentative Literaturarbeit hat das zentrale Anliegen, eine auf subjektiven Erfahrungen beruhende Annahme über die Wirksamkeit therapeutischer Spiegelung bei Kindern mit niedriger Frustrationstoleranz theoretisch zu unterlegen. Kinder mit einer niedrigen Frustrationstoleranz fallen im Kindergarten-­ oder Schulsetting häufig dadurch auf, dass sie schneller frustriert sind als andere Kinder und mit ihren Frustrationen schlechter umgehen können. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Annahme, dass spezifische persönliche Kompetenzen Frustrationstoleranz begünstigen, welche zum einen durch die frühkindliche Affektspiegelung ausgebildet werden und zum anderen durch therapeutische Spiegelung gefördert werden können. Sie erleichtern dem Kind den Umgang mit potentiell frustrierenden Situationen und den Umgang mit dem Frustrations-­Gefühl. Diese Arbeit zeigt diesbezüglich das Potential einiger konkreter, in der Psychomotoriktherapie einsetzbarer therapeutischer Spiegel-­Techniken auf.</p>