Furkejuvvon:
Bibliográfalaš dieđut
Váldodahkki: Marti, Evelyne
Materiálatiipa: Recurso digital
Giella:duiskkagiella
Almmustuhtton: Zenodo 2014
Fáttát:
Liŋkkat:https://doi.org/10.5281/zenodo.5730166
Fáddágilkorat: Lasit fáddágilkoriid
Eai fáddágilkorat, Lasit vuosttaš fáddágilkora!
Sisdoallologahallan:
  • <p>Alle praktizierenden Logopädinnen und Logopäden sind in ihrem Alltag mit dem Abschluss von Therapien konfrontiert. In der Stottertherapie ist dieser Teil des Prozesses mit besonderer Aufmerksamkeit zu betrachten, da bei Jugendlichen und Erwachsenen Klienten nur in seltenen Fällen mit einer vollständigen Symptomfreiheit nach der Therapie zu rechnen ist und eine hohe Rückfallwahrscheinlichkeit besteht. Anhand welcher Kriterien fällen die Therapeutinnen und Therapeuten ihre Entscheidung, den Abschluss der Therapie einzuleiten? Und wie gehen sie danach vor, um die Wirksamkeit der Therapie für die Zeit nach der Therapie zu sichern? Um diese Fragen zu beantworten, liess ich mir in Form von Interviews aus der Praxis berichten. Mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse wertete ich die erhaltenen Daten aus und verglich diese mit der Theorie: Die Entscheidung, die Therapie abzuschliessen, wird gemeinsam mit den Klienten anhand fallbezogener Kriterien getroffen und die Vorbereitung für die Zeit nach der Therapie beinhaltet eine Reihe von Bausteinen, die je nach Bedarf des Klienten ausgewählt und erarbeitet werden.</p>