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| Autor principal: | |
|---|---|
| Formato: | Recurso digital |
| Idioma: | alemão |
| Publicado em: |
Zenodo
2016
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| Assuntos: | |
| Acesso em linha: | https://doi.org/10.5281/zenodo.8271909 |
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Sumário:
- <p>Trauernde Menschen anzusprechen kann auch für professionelle Kräfte eine große Hürde darstellen, denn oft fehlt der Mut, sich mit diesem eher unangenehmen Thema zu befassen.</p> <p>Wie wichtig es ist über den Tod, die Trauer und das Sterben zu sprechen und diese nicht zu vermeiden, soll mit dieser Arbeit deutlich gemacht werden. Die übergeordnete Forschungsfrage lautet dabei, inwieweit die Themen Sterben, Tod und Trauer für die Soziale Arbeit relevant sind und wie sich dies im Studium ausgewählter Hochschulen in Brandenburg und Berlin widerspiegelt.</p> <p>Sterben, Tod und Trauer sind und werden immer wichtigere Bestandteile der Aufgabenbereiche Sozialer Arbeit, da eine immer größer werdende Zahl altersschwacher Menschen in unserer Gesellschaft versorgt werden muss (vgl. Krockauer & Jungbauer 2013, S. 10). Doch der Tod ist kein 'Privileg' des Alterns, sondern kann in allen Lebensphasen und damit in allen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit auftreten (vgl. Student, Mühlum & Student 2007, S. 23).</p> <p>Es stellt sich daher die Frage, wie wichtig die Themen Sterben, Tod und Trauer für die Soziale Arbeit sind und wie sich diese im Studium der Sozialen Arbeit an ausgewählten Fachhochschulen in Brandenburg und Berlin darstellt. Um die</p> <p>Untersuchung der Studieninhalte zu legitimieren, gilt es vorerst den theoretischen Rahmen als Grundstein zu setzen und einen Auftrag der Sozialen Arbeit im Feld von Sterben, Tod und Trauer aufzuzeigen.</p>