-д хадгалсан:
| Үндсэн зохиолчид: | , |
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| Формат: | Recurso digital |
| Хэл сонгох: | |
| Хэвлэсэн: |
Zenodo
2023
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| Онлайн хандалт: | https://doi.org/10.5281/zenodo.8363435 |
| Шошгууд: |
Шошго нэмэх
Шошго байхгүй, Энэхүү баримтыг шошголох эхний хүн болох!
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Агуулга:
- <p>Rund 15-20 Prozent der Weltbevölkerung sind hochsensibel. Dabei handelt es sich um eine genetisch bedingte Veranlagung, welche sich vor allem in einer erhöhten Wahrnehmungsfähigkeit äussert. Dies führt dazu, dass hochsensible Menschen besonders schnell in den Zustand nervlicher Überstimulation geraten und folglich der Gefahr ausgesetzt sind, unter chronischem Stress zu leiden. Dadurch verstärkt sich wiederum das Risiko für die Entstehung eines Burnout- Syndroms, welches mittlerweile viele berufstätige Personen, in unserer von Leistung geprägten Gesellschaft, betrifft. Es handelt sich dabei um einen häufig verwendeten Begriff, der auch in den sozialen Berufsfeldern und damit der Sozialen Arbeit, längst Einzug gehalten hat.</p> <p>In der vorliegenden Literaturarbeit soll auf die Zusammenhänge zwischen der hochsensiblen Veranlagung und dem Burnout- Syndrom im Kontext der sozialen Berufe aufmerksam gemacht werden. Dazu werden die Ressourcen und Herausforderungen der Hochsensibilität erläutert, um darauf aufbauend die Risikofaktoren für ein Burnout, auf persönlicher und struktureller Ebene und im Kontext der Sozialen Arbeit herauszuarbeiten. Abschliessend folgen Vorschläge zur personenbezogenen Burnoutprävention für hochsensible Professionelle in sozialen Berufen, insbesondere der Sozialen Arbeit. Diese orientieren sich an der Selbstfürsorge und des Selbstmitgefühls und legen den Fokus auf das Stressmanagement mit verschiedenen Methoden zum Achtsamkeitstraining, welche im persönlichen und beruflichen Alltag angewendet werden können. </p>