Tab. I. Durchschnittliche Anzahl der Wachstumsschübe je Zahn und die Gebrauchsdauer von Elefantenzähnen
Fuente:
PANGAEA
Guardado en:
| Autor principal: | |
|---|---|
| Formato: | Dataset Open Access |
| Lenguaje: | en |
| Publicado: |
PANGAEA
1955
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| Materias: | |
| Acceso en línea: | |
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| _version_ | 1867169035927420928 |
|---|---|
| author | Guenther, Ekke Wolfgang |
| author_facet | Guenther, Ekke Wolfgang |
| collection | Datos científicos de ciencias marinas y ambientales |
| contents | Das Mahlgebiß der Elefanten besteht im Oberkiefer und Unterkiefer rechts und links aus je drei Milchmolaren und je drei Molaren. Diese Zähne werden zeitlich nacheinander und örtlich hintereinander angelegt. In jedem Kieferteil ist zunächst nur jeweils ein Zahn in Gebrauch. Ist die Krone abgenutzt und die Wurzel resorbiert, wird von rückwärts der nächste Zahn nachgeschoben. Der Reststumpen des vorausgegangenen Zahnes wird entfernt, und nun übernimmt der neue Zahn die Kaufunktion. Hierbei werden die Zähne in noch nicht völlig verfestigtem Zustand nachgeschoben. Während der vordere Teil bereits abgekaut wird, besteht der rückwärtige Abschnitt häufig noch aus einzelnen, teilweise nur wenig verfestigten Einzellamellen. Die Zähne sind also besonders lange deformationsfähig. |
| format | Dataset Open Access |
| id | pangaea_https___doi_org_10_1594_PANGAEA_758396 |
| institution | PANGAEA |
| language | en |
| publishDate | 1955 |
| publisher | PANGAEA |
| record_format | pangaea |
| spellingShingle | Tab. I. Durchschnittliche Anzahl der Wachstumsschübe je Zahn und die Gebrauchsdauer von Elefantenzähnen Guenther, Ekke Wolfgang -; Abundance; Age, relative, number of years; Comment; Height; Maximum; Minimum Das Mahlgebiß der Elefanten besteht im Oberkiefer und Unterkiefer rechts und links aus je drei Milchmolaren und je drei Molaren. Diese Zähne werden zeitlich nacheinander und örtlich hintereinander angelegt. In jedem Kieferteil ist zunächst nur jeweils ein Zahn in Gebrauch. Ist die Krone abgenutzt und die Wurzel resorbiert, wird von rückwärts der nächste Zahn nachgeschoben. Der Reststumpen des vorausgegangenen Zahnes wird entfernt, und nun übernimmt der neue Zahn die Kaufunktion. Hierbei werden die Zähne in noch nicht völlig verfestigtem Zustand nachgeschoben. Während der vordere Teil bereits abgekaut wird, besteht der rückwärtige Abschnitt häufig noch aus einzelnen, teilweise nur wenig verfestigten Einzellamellen. Die Zähne sind also besonders lange deformationsfähig. |
| title | Tab. I. Durchschnittliche Anzahl der Wachstumsschübe je Zahn und die Gebrauchsdauer von Elefantenzähnen |
| topic | -; Abundance; Age, relative, number of years; Comment; Height; Maximum; Minimum |
| url | https://doi.org/10.1594/PANGAEA.758396 |