Schwermineraltabelle

Fuente: PANGAEA
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Detalles Bibliográficos
Autores principales: Weyl, Richard, Werner, Hans
Formato: Dataset Open Access
Lenguaje:en
Publicado: PANGAEA 2011
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_version_ 1867169983591612416
author Weyl, Richard
Werner, Hans
author_facet Weyl, Richard
Werner, Hans
collection Datos científicos de ciencias marinas y ambientales
contents Die Altersbestimmung von Sedimentärgeschieben, die nicht durch ihren Fossilgehalt hinreichend gekennzeichnet sind, ist nur auf dem Wege eines petrographischen Vergleiches mit bekannten Geschieben oder dem anstehenden Vorkommen der betreffenden Gesteine möglich. In vielen Fällen Iäßt zwar schon das makroskopische Bild sichere Aussagen zu, wie z. B. ein fossilfreier roter Orthocerenkalk oder ein Juraoolith ohne Schwierigkeiten erkannt und damit auch richtig eingestuft werden können. Zuweilen ist dieser makroskopische Vergleich aber doch recht unsicher und Iäßt keine eindeutige Entscheidung zu. Hier können mikroskopische Methoden mit Aussicht auf Erfolg weiterhelfen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich zur Kennzeichnung klastischer Sedimente die Untersuchung der spezifisch schweren Minerale in zunehmendem Maße bewährt, wobei einmal das Auftreten bestimmter Minerale in einzelnen Schichtgruppen, zum andern das relative Mengenverhältnis gleicher Minerale in verschiedenen Ablagerungen herangezogen wurde. Eine Übertragung dieser Methoden auf die Geschiebeforschung ist bisher noch nicht versucht worden, obwohl hier gerade ein dankbares Objekt vorliegt, da auch sehr geringe Mengen von Untersuchungssubstanz eine hinreichende Charakterisierung des Schwermineralbestandes gestatten, also auch kleine und kleinste Geschiebe der Untersuchung zugänglich sind.
format Dataset Open Access
id pangaea_https___doi_org_10_1594_PANGAEA_769882
institution PANGAEA
language en
publishDate 2011
publisher PANGAEA
record_format pangaea
spellingShingle Schwermineraltabelle
Weyl, Richard
Werner, Hans
Amphibole; Andalusite; Area/locality; Code; Disthene; Epidote group minerals; Garnet; Geologic age name; ORDINAL NUMBER; Ore; Pyroxene; Rutile; Schleswig-Holstein, Germany; S-H; Sillimanite; Staurolite; Titanite; Tourmaline; Zircon
Die Altersbestimmung von Sedimentärgeschieben, die nicht durch ihren Fossilgehalt hinreichend gekennzeichnet sind, ist nur auf dem Wege eines petrographischen Vergleiches mit bekannten Geschieben oder dem anstehenden Vorkommen der betreffenden Gesteine möglich. In vielen Fällen Iäßt zwar schon das makroskopische Bild sichere Aussagen zu, wie z. B. ein fossilfreier roter Orthocerenkalk oder ein Juraoolith ohne Schwierigkeiten erkannt und damit auch richtig eingestuft werden können. Zuweilen ist dieser makroskopische Vergleich aber doch recht unsicher und Iäßt keine eindeutige Entscheidung zu. Hier können mikroskopische Methoden mit Aussicht auf Erfolg weiterhelfen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich zur Kennzeichnung klastischer Sedimente die Untersuchung der spezifisch schweren Minerale in zunehmendem Maße bewährt, wobei einmal das Auftreten bestimmter Minerale in einzelnen Schichtgruppen, zum andern das relative Mengenverhältnis gleicher Minerale in verschiedenen Ablagerungen herangezogen wurde. Eine Übertragung dieser Methoden auf die Geschiebeforschung ist bisher noch nicht versucht worden, obwohl hier gerade ein dankbares Objekt vorliegt, da auch sehr geringe Mengen von Untersuchungssubstanz eine hinreichende Charakterisierung des Schwermineralbestandes gestatten, also auch kleine und kleinste Geschiebe der Untersuchung zugänglich sind.
title Schwermineraltabelle
topic Amphibole; Andalusite; Area/locality; Code; Disthene; Epidote group minerals; Garnet; Geologic age name; ORDINAL NUMBER; Ore; Pyroxene; Rutile; Schleswig-Holstein, Germany; S-H; Sillimanite; Staurolite; Titanite; Tourmaline; Zircon
url https://doi.org/10.1594/PANGAEA.769882