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Autore principale: Dorota SZCZĘŚNIAK
Natura: Artículo científico
Lingua:de
Pubblicazione: Universidad Complutense de Madrid 2013
Soggetti:
Accesso online:https://www.redalyc.org/articulo.oa?id=321828738004
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Sommario:
  • „Es darf nichts Ganzes geben, man muß es zerhauen“. Thomas Bernhards Fragment-verständnis in Amras und Alte Meister Dorota SZCZĘŚNIAK Lengua y Literatura Im Gegensatz zur frühromantischen Konzeption des Fragments kommt ihm in der Literatur des 20. Jahrhunderts eine veränderte Bedeutung und Intention zu. Ein Beispiel dafür liefert das Werk von Thomas Bernhard: bei Bernhard wird das Fragment einerseits zum bewusst angewendeten Komposi- tionsprinzip, durch das dem Leser „Denkanstöße“ geliefert werden; andererseits dient es dem Autor aber auch als Ausdruck seiner völligen Negierung der Abgeschlossenheit und Ganzheit. Im Beitrag wird anhand der Analyse zweier Prosatexte von Thomas Bernhard (Amras und Alte Meister) aufge-zeigt, wie das Fragment die Form seiner Werke prägt sowie deren Inhalt und Aussage beeinflusst. 2013 artículo científico 1133-0406 https://www.redalyc.org/articulo.oa?id=321828738004 de http://www.redalyc.org/revista.oa?id=3218 Revista de Filología Alemana application/pdf Universidad Complutense de Madrid Revista de Filología Alemana (España) Vol.21