Zu Platons künstlerischer Bestimmung der Philosophie: die Dialoge als höchste Form von Dichtung

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1. Verfasser: M. R. Engler
Format: Artículo científico
Sprache:de
Veröffentlicht: Universidade de Brasília 2017
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author M. R. Engler
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contents Zu Platons künstlerischer Bestimmung der Philosophie: die Dialoge als höchste Form von Dichtung M. R. Engler Filosofía Der folgende Aufsatz versucht zu zeigen, wie Platon seine eigene Philosophie als die höchste Form von Dichtung konzipiert hat. Im ersten Abschnitt werden drei antike Zeugnisse kurz analysiert (Aristoteles, Longin und Proklos), welche die Dialoge schon als eine Art Dichtung angesehen haben. Außerdem werden andere moderne Autoren kommentiert, die die literarischen Aspekte der Platonischen Philosophie erkannt haben, obwohl sie aus verschiedenen Gründen diese Perspektive nicht methodisch weiterentwickelten. Im zweiten Abschnitt wird gezeigt, wie Platon sowohl im Phaidon als auch im Phaidros seine Werke auf eine künstlerische Weise verstanden hat. Zum Schluss wird betont, dass Platons Denken, anders als oft geglaubt, nicht kunstfeindlich sein kann. 2017 artículo científico 1984-249X https://www.redalyc.org/articulo.oa?id=586177195005 https://doi.org/10.14195/1984-249X_19_4 de http://www.redalyc.org/revista.oa?id=5861 Revista Archai application/pdf Universidade de Brasília Revista Archai (Brasil) Num.19
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M. R. Engler
Filosofía
Zu Platons künstlerischer Bestimmung der Philosophie: die Dialoge als höchste Form von Dichtung M. R. Engler Filosofía Der folgende Aufsatz versucht zu zeigen, wie Platon seine eigene Philosophie als die höchste Form von Dichtung konzipiert hat. Im ersten Abschnitt werden drei antike Zeugnisse kurz analysiert (Aristoteles, Longin und Proklos), welche die Dialoge schon als eine Art Dichtung angesehen haben. Außerdem werden andere moderne Autoren kommentiert, die die literarischen Aspekte der Platonischen Philosophie erkannt haben, obwohl sie aus verschiedenen Gründen diese Perspektive nicht methodisch weiterentwickelten. Im zweiten Abschnitt wird gezeigt, wie Platon sowohl im Phaidon als auch im Phaidros seine Werke auf eine künstlerische Weise verstanden hat. Zum Schluss wird betont, dass Platons Denken, anders als oft geglaubt, nicht kunstfeindlich sein kann. 2017 artículo científico 1984-249X https://www.redalyc.org/articulo.oa?id=586177195005 https://doi.org/10.14195/1984-249X_19_4 de http://www.redalyc.org/revista.oa?id=5861 Revista Archai application/pdf Universidade de Brasília Revista Archai (Brasil) Num.19
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