Weshalb hat man (noch) einen Akzent? Eine Untersuchung im Schnittfeld von Akzent und Einstellung bei Schweizer Dialektsprechern

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Autor principal: Marie-José Kolly
Formato: Artículo científico
Lenguaje:de
Publicado: Universität Bern 2011
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author Marie-José Kolly
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contents Weshalb hat man (noch) einen Akzent? Eine Untersuchung im Schnittfeld von Akzent und Einstellung bei Schweizer Dialektsprechern Marie-José Kolly Lengua y Literatura Manche Fremdsprachenlerner eignen sich die zielsprachliche Aussprache schon nach relativ kurzem Aufenthalt in einer L2-Umgebung an – andere leben jahrelang in so einer Umgebung und sprechen trotzdem noch mit einem klar erkennbaren fremdsprachlichen Akzent. Wie ist das zu erklären? Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit den Ursachen für die Intensität eines fremdsprachlichen Akzents. Insbesondere wird die Einstellung zur Fremdsprache als massgeblicher Einflussfaktor bei Deutschschweizer Sprechern empirisch untersucht. Dabei kommen als Zielsprachen sowohl das Standarddeutsche als auch das Französische zum Tragen. 2011 artículo científico 1615-3014 https://www.redalyc.org/articulo.oa?id=664573532003 de http://www.redalyc.org/revista.oa?id=6645 Linguistik online application/pdf Universität Bern Linguistik online (Suiza) Num.6 Vol.50
format Artículo científico
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Marie-José Kolly
Lengua y Literatura
Weshalb hat man (noch) einen Akzent? Eine Untersuchung im Schnittfeld von Akzent und Einstellung bei Schweizer Dialektsprechern Marie-José Kolly Lengua y Literatura Manche Fremdsprachenlerner eignen sich die zielsprachliche Aussprache schon nach relativ kurzem Aufenthalt in einer L2-Umgebung an – andere leben jahrelang in so einer Umgebung und sprechen trotzdem noch mit einem klar erkennbaren fremdsprachlichen Akzent. Wie ist das zu erklären? Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit den Ursachen für die Intensität eines fremdsprachlichen Akzents. Insbesondere wird die Einstellung zur Fremdsprache als massgeblicher Einflussfaktor bei Deutschschweizer Sprechern empirisch untersucht. Dabei kommen als Zielsprachen sowohl das Standarddeutsche als auch das Französische zum Tragen. 2011 artículo científico 1615-3014 https://www.redalyc.org/articulo.oa?id=664573532003 de http://www.redalyc.org/revista.oa?id=6645 Linguistik online application/pdf Universität Bern Linguistik online (Suiza) Num.6 Vol.50
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