Neuer Ansatz zur Tragfähigkeit und Bemessung von kurzen, randnahen Kopfbolzen

Fuente: Wiley Open Access
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Autores principales: Lena Stempniewski, Ulrike Kuhlmann
Formato: Artículo Open Access
Publicado: Wiley 2026
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author Lena Stempniewski
Ulrike Kuhlmann
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Ulrike Kuhlmann
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Ulrike Kuhlmann
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contents Neuer Ansatz zur Tragfähigkeit und Bemessung von kurzen, randnahen Kopfbolzen Lena Stempniewski Ulrike Kuhlmann Stahlbau Abstrakt Die Anwendung randnaher Kopfbolzen in der Praxis ist derzeit bei einer Anordnung in Randlage an geometrische Randbedingungen geknüpft, die Mindestkopfbolzenlängen als Mindestverankerungslängen vorgeben. Die Einhaltung dieser Randbedingungen führt zu sehr langen Kopfbolzen und damit zu unwirtschaftlichen sowie konstruktiv zu wenig praktikablen Lösungen. Hintergrund dieser Randbedingungen ist, dass kurze Kopfbolzen aufgrund der aus dem Längsschub entstehenden Zugbeanspruchung vorzeitig durch Herausziehen versagen können. Dadurch kommt es zu einer Minderung der Längsschubtragfähigkeit. Zukünftig ist auch ein Nachweis der Zug‐ und Schubkomponente sowie deren Interaktion in Kombination mit DIN EN 1992‐4 möglich. Die Anwendung dieses Bemessungskonzepts ist jedoch in der Praxis sehr aufwendig. Es ist nun ein neues Bemessungskonzept entwickelt und in FprEN 1994‐1‐1 implementiert worden, das eine einfache, praxistaugliche Bemessung von kurzen, randnahen Kopfbolzen erlaubt. In diesem Beitrag werden das neue Bemessungskonzept sowie dessen Hintergründe erläutert. 10.1002/stab.70113 http://onlinelibrary.wiley.com/termsAndConditions#vor
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Lena Stempniewski
Ulrike Kuhlmann
Stahlbau
Neuer Ansatz zur Tragfähigkeit und Bemessung von kurzen, randnahen Kopfbolzen Lena Stempniewski Ulrike Kuhlmann Stahlbau Abstrakt Die Anwendung randnaher Kopfbolzen in der Praxis ist derzeit bei einer Anordnung in Randlage an geometrische Randbedingungen geknüpft, die Mindestkopfbolzenlängen als Mindestverankerungslängen vorgeben. Die Einhaltung dieser Randbedingungen führt zu sehr langen Kopfbolzen und damit zu unwirtschaftlichen sowie konstruktiv zu wenig praktikablen Lösungen. Hintergrund dieser Randbedingungen ist, dass kurze Kopfbolzen aufgrund der aus dem Längsschub entstehenden Zugbeanspruchung vorzeitig durch Herausziehen versagen können. Dadurch kommt es zu einer Minderung der Längsschubtragfähigkeit. Zukünftig ist auch ein Nachweis der Zug‐ und Schubkomponente sowie deren Interaktion in Kombination mit DIN EN 1992‐4 möglich. Die Anwendung dieses Bemessungskonzepts ist jedoch in der Praxis sehr aufwendig. Es ist nun ein neues Bemessungskonzept entwickelt und in FprEN 1994‐1‐1 implementiert worden, das eine einfache, praxistaugliche Bemessung von kurzen, randnahen Kopfbolzen erlaubt. In diesem Beitrag werden das neue Bemessungskonzept sowie dessen Hintergründe erläutert. 10.1002/stab.70113 http://onlinelibrary.wiley.com/termsAndConditions#vor
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