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| Main Authors: | , , , |
|---|---|
| Format: | Recurso digital |
| Language: | German |
| Published: |
Zenodo
2002
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| Subjects: | |
| Online Access: | https://doi.org/10.5281/zenodo.15092221 |
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Table of Contents:
- <p>Die alveoläre Echinokokkose ist eine bedeutende Zoonose und wird durch den kleinen Fuchsbandwurm <em>Echinococcus multilocularis </em>ausgelöst. Daher besteht Interesse an der räumlichen Verteilung dieses Parasiten in seiner hauptsächlichen Wirtspopulation: den Rotfüchsen (<em>Vulpes vulpes</em> L.). Seit längerem sind die Nordschweiz, das französische Zentralmassiv und die Schwäbische Alb als Hochrisikogebiete ausgewiesen. In dieser Arbeit wird eine epidemiologische Methode, nämlich die räumliche Clusteranalyse und insbesondere die Scan Statistik, als Instrument zur Identifikation und Lokation von Hochrisikogebieten vorgestellt. Die Anwendung der Scan Statistik auf Daten aus Niedersachsen, die 1991 bis 1997 an 5365 Füchsen erhoben wurden, zeigt, dass auch das südliche Niedersachsen ein Hochrisikogebiet ist. Das relative Risiko in dem Hochrisikogebiet wurde für den Zeitraum 1991 bis 1994 mit RR = 5,30 (KI0,95(RR) = [4,27; 6,58]) und für 1994 bis 1997 mit RR = 4,45 (K10,95(RR) = [3,53; 5,59]) gegenüber der übrigen Studienregion approximiert.</p>