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Main Author: Andres, Benjamin
Format: Recurso digital
Language:German
Published: Zenodo 2025
Online Access:https://doi.org/10.5281/zenodo.15264333
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_version_ 1866901749965520896
author Andres, Benjamin
author_facet Andres, Benjamin
contents <p>Diese Arbeit präsentiert einen eigenständigen spektraltheoretischen Zugang zur Riemann-Hypothese auf Basis eines geometrisch motivierten Operators mit spiralmodulierter Zeitstruktur. Im Zentrum steht ein Driftoperator, der auf einem lokalisierten L²-Raum definiert ist und eine zeitlich modulierte Driftkopplung mit nichtlinearem Charakter enthält.</p> <p>Durch eine speziell konstruierte Fourier-Analyse in <a title="SZG" href="https://zenodo.org/records/15225694" target="_blank" rel="noopener">Spiralzeit</a> (Spiral-Fourier-Abbildung) wird jeder Eigenmode des Operators eine charakteristische Frequenz zugeordnet, die mit den Imaginärteilen der nicht-trivialen Nullstellen der Riemann-Zeta-Funktion übereinstimmt. Das Spektrum des Operators bildet somit eine direkte, strukturell interpretierbare Entsprechung zur Nullstellenverteilung der Zeta-Funktion.</p> <p>Die Argumentation stützt sich auf klassische Konzepte der Funktionalanalysis (Selbstadjungiertheit, Galerkin-Projektion, Fourier-Inversion) und ergänzt diese durch ein eigenständiges geometrisch-dynamisches Modell. Das Ergebnis ist ein vollständiger, heuristisch gestützter Vorschlag für eine spektrale Realisierung der Zeta-Nullstellen – inklusive Abbildungseigenschaften, Dichtheitsargumenten, sowie isospektraler Vergleichbarkeit mit einem konstruierten Schrödinger-Operator.</p>
format Recurso digital
id zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_15264333
institution Zenodo
language deu
publishDate 2025
publisher Zenodo
record_format zenodo
spellingShingle Ein spiralmodulierter Driftoperator als spektrale Realisierung der Riemann-Nullstellen
Andres, Benjamin
<p>Diese Arbeit präsentiert einen eigenständigen spektraltheoretischen Zugang zur Riemann-Hypothese auf Basis eines geometrisch motivierten Operators mit spiralmodulierter Zeitstruktur. Im Zentrum steht ein Driftoperator, der auf einem lokalisierten L²-Raum definiert ist und eine zeitlich modulierte Driftkopplung mit nichtlinearem Charakter enthält.</p> <p>Durch eine speziell konstruierte Fourier-Analyse in <a title="SZG" href="https://zenodo.org/records/15225694" target="_blank" rel="noopener">Spiralzeit</a> (Spiral-Fourier-Abbildung) wird jeder Eigenmode des Operators eine charakteristische Frequenz zugeordnet, die mit den Imaginärteilen der nicht-trivialen Nullstellen der Riemann-Zeta-Funktion übereinstimmt. Das Spektrum des Operators bildet somit eine direkte, strukturell interpretierbare Entsprechung zur Nullstellenverteilung der Zeta-Funktion.</p> <p>Die Argumentation stützt sich auf klassische Konzepte der Funktionalanalysis (Selbstadjungiertheit, Galerkin-Projektion, Fourier-Inversion) und ergänzt diese durch ein eigenständiges geometrisch-dynamisches Modell. Das Ergebnis ist ein vollständiger, heuristisch gestützter Vorschlag für eine spektrale Realisierung der Zeta-Nullstellen – inklusive Abbildungseigenschaften, Dichtheitsargumenten, sowie isospektraler Vergleichbarkeit mit einem konstruierten Schrödinger-Operator.</p>
title Ein spiralmodulierter Driftoperator als spektrale Realisierung der Riemann-Nullstellen
url https://doi.org/10.5281/zenodo.15264333