Distinktion, Disziplin, Diskriminierung: Queere Identitäten im öffentlichen Dienst zwischen Sichtbarkeit und Systemstabilität

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Auteur principal: Pereira Wolf, Heiko
Format: Recurso digital
Langue:allemand
Publié: Zenodo 2025
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_version_ 1866901975027679232
author Pereira Wolf, Heiko
author_facet Pereira Wolf, Heiko
contents <p>Der Beitrag analysiert, warum queere Sichtbarkeit im öffentlichen Dienst oft folgenlos bleibt – und wie strukturelle Teilhabe ermöglicht werden kann. Er verbindet Theorien von Bourdieu, Luhmann und Gramsci mit verwaltungspraktischer Reflexion und formuliert konkrete Handlungsempfehlungen für Beschäftigte, Führungskräfte, Netzwerke und Organisationen. Sichtbarkeit wird dabei nicht als Selbstzweck verstanden, sondern als strategische Ressource, die erst dann wirksam wird, wenn sie institutionelle Entscheidungen irritiert und verändert. Der Text richtet sich an Verwaltungspraktiker:innen, Gleichstellungsakteur:innen, Diversity-Verantwortliche und Fachöffentlichkeit – mit dem Ziel, queere Erfahrungen als Prüfstein demokratischer Systemreife sichtbar und wirksam zu machen.</p>
format Recurso digital
id zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_15715889
institution Zenodo
language deu
publishDate 2025
publisher Zenodo
record_format zenodo
spellingShingle Distinktion, Disziplin, Diskriminierung: Queere Identitäten im öffentlichen Dienst zwischen Sichtbarkeit und Systemstabilität
Pereira Wolf, Heiko
Queer
Verwaltung
Öffentlicher Dienst
Sichtbarkeit
Symbolische Gewalt
Intersektionalität
Diskriminierung
Diversity Management
Teilhabe
Resonanz
Bourdieu
Gramsci
Luhmann
Organisation
Gleichstellung
Empowerment
Diversität
Rosa
<p>Der Beitrag analysiert, warum queere Sichtbarkeit im öffentlichen Dienst oft folgenlos bleibt – und wie strukturelle Teilhabe ermöglicht werden kann. Er verbindet Theorien von Bourdieu, Luhmann und Gramsci mit verwaltungspraktischer Reflexion und formuliert konkrete Handlungsempfehlungen für Beschäftigte, Führungskräfte, Netzwerke und Organisationen. Sichtbarkeit wird dabei nicht als Selbstzweck verstanden, sondern als strategische Ressource, die erst dann wirksam wird, wenn sie institutionelle Entscheidungen irritiert und verändert. Der Text richtet sich an Verwaltungspraktiker:innen, Gleichstellungsakteur:innen, Diversity-Verantwortliche und Fachöffentlichkeit – mit dem Ziel, queere Erfahrungen als Prüfstein demokratischer Systemreife sichtbar und wirksam zu machen.</p>
title Distinktion, Disziplin, Diskriminierung: Queere Identitäten im öffentlichen Dienst zwischen Sichtbarkeit und Systemstabilität
topic Queer
Verwaltung
Öffentlicher Dienst
Sichtbarkeit
Symbolische Gewalt
Intersektionalität
Diskriminierung
Diversity Management
Teilhabe
Resonanz
Bourdieu
Gramsci
Luhmann
Organisation
Gleichstellung
Empowerment
Diversität
Rosa
url https://doi.org/10.5281/zenodo.15715889