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| Format: | Recurso digital |
| Langue: | |
| Publié: |
Zenodo
2025
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| Accès en ligne: | https://doi.org/10.5281/zenodo.17092618 |
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Table des matières:
- <p>Die vorliegende Bachelorarbeit behandelt die Themen sexualisierte Gewalt gegen Frauen und insbesondere, welches Bewusstsein Männer diesbezüglich haben und wie sie entsprechend zur Verantwortungsübernahme motiviert werden können. Aus einer gesellschaftsskritischen und geschlechterreflektierten Perspektive wird untersucht, wie hegemoniale Männlichkeitsnormen zur Reproduktion sexualisierter Gewalt beitragen und welche Rolle die Soziale Arbeit dabei einnehmen kann. Grundlage dafür bieten drei qualitative Leitfadeninterviews mit Fachpersonen, welche über Erfahrungen in der Gewaltberatung und Männerarbeit verfügen. Die Ergebnisse zeigen, dass Männlichkeitsbilder stark kulturell geprägt und mit emotionaler Abspaltung, Dominanzorientierung sowie strukturellen Machtvorteilen verbunden sind. Das Bewusstsein vieler Männer für sexualisierte Gewalt ist gering, Distanzierungsmechanismen häufig. Die Soziale Arbeit wird als zentrale Akteurin benannt, um Reflexionsräume zu schaffen, aufzuklären und Präventionsansätze zu entwickeln und insbesondere ein gesellschaftlliches Nach- und Umdenken zu fördern.</p>