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| Autore principale: | |
|---|---|
| Natura: | Recurso digital |
| Lingua: | tedesco |
| Pubblicazione: |
Zenodo
2025
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| Soggetti: | |
| Accesso online: | https://doi.org/10.5281/zenodo.17333302 |
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| _version_ | 1866902258210308096 |
|---|---|
| author | Leue, Jeanette |
| author_facet | Leue, Jeanette |
| contents | <p>Diese Arbeit präsentiert die Entdeckung und Analyse der Primwelle – einer deterministischen Schwingungsstruktur, die aus der Verteilung der Primzahlen hervorgeht. Durch modulare Filterung, binäre Entscheidungsoperatoren und blockweise Spiegelung entsteht ein Oszillator, dessen kumulierte Impulsfolge eine stabile Wellenform erzeugt. Die Kopplung mit einer phasenverschobenen Spiegelwelle ergibt ein Resonanzsystem mit konstanter Nachlaufphase (~36°), das über große Wertebereiche invariant bleibt.</p> <p>Numerische Analysen zeigen periodische Spiegelachsen (ΔZ ≈ 52), harmonische Obertöne und eine klare physikalische Entsprechung: Die Primwelle korreliert mit Atomgewichten, Ionisationsenergien und Stabilitätszonen im Periodensystem. Die beobachtete Phasenresonanz lässt sich als arithmetische Eigenmode interpretieren – ein Zustand, in dem das System seine Frequenz aus der inneren Struktur der Primzahlen selbst bezieht.</p> <p>Die Ergebnisse deuten auf eine universelle Resonanzordnung hin, in der Zahl, Raum und Energie nicht getrennt, sondern als Aspekte derselben dynamischen Struktur verstanden werden.</p> |
| format | Recurso digital |
| id | zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_17333302 |
| institution | Zenodo |
| language | deu |
| publishDate | 2025 |
| publisher | Zenodo |
| record_format | zenodo |
| spellingShingle | Die Primwelle und ihre Resonanzstruktur – Eine Untersuchung über Phasensymmetrie und arithmetische Eigenresonanz Leue, Jeanette Primwelle Resonanzstruktur Zahlentheorie Spiegelachse Periodensystem Prime wave number theory periodic table Fourier analysis Fourier Analysis <p>Diese Arbeit präsentiert die Entdeckung und Analyse der Primwelle – einer deterministischen Schwingungsstruktur, die aus der Verteilung der Primzahlen hervorgeht. Durch modulare Filterung, binäre Entscheidungsoperatoren und blockweise Spiegelung entsteht ein Oszillator, dessen kumulierte Impulsfolge eine stabile Wellenform erzeugt. Die Kopplung mit einer phasenverschobenen Spiegelwelle ergibt ein Resonanzsystem mit konstanter Nachlaufphase (~36°), das über große Wertebereiche invariant bleibt.</p> <p>Numerische Analysen zeigen periodische Spiegelachsen (ΔZ ≈ 52), harmonische Obertöne und eine klare physikalische Entsprechung: Die Primwelle korreliert mit Atomgewichten, Ionisationsenergien und Stabilitätszonen im Periodensystem. Die beobachtete Phasenresonanz lässt sich als arithmetische Eigenmode interpretieren – ein Zustand, in dem das System seine Frequenz aus der inneren Struktur der Primzahlen selbst bezieht.</p> <p>Die Ergebnisse deuten auf eine universelle Resonanzordnung hin, in der Zahl, Raum und Energie nicht getrennt, sondern als Aspekte derselben dynamischen Struktur verstanden werden.</p> |
| title | Die Primwelle und ihre Resonanzstruktur – Eine Untersuchung über Phasensymmetrie und arithmetische Eigenresonanz |
| topic | Primwelle Resonanzstruktur Zahlentheorie Spiegelachse Periodensystem Prime wave number theory periodic table Fourier analysis Fourier Analysis |
| url | https://doi.org/10.5281/zenodo.17333302 |