Informatikbildung geschlechtergerecht denken: Erkenntnisse und Impulse aus dem D-A-CH-Raum

Fuente: Zenodo
Enregistré dans:
Détails bibliographiques
Auteur principal: Spieler, Bernadette
Format: Recurso digital
Langue:allemand
Publié: Zenodo 2025
Sujets:
Accès en ligne:
Tags: Ajouter un tag
Pas de tags, Soyez le premier à ajouter un tag!
_version_ 1866901743269314560
author Spieler, Bernadette
author_facet Spieler, Bernadette
contents <p>Informatik wird in immer mehr Bildungssystemen im D-A-CH-Raum verankert, doch nicht alle Lernenden finden darin Anknüpfungspunkte und Identifikationspotenzial. Vor allem Mädchen werden nach wie vor nicht gleichermassen inspiriert, sich mit der Informatik auseinanderzusetzen, mit langfristigen Folgen für Bildungsbiografien und gesellschaftliche Teilhabe. Bereits am Ende der Primarschule zeigen sich Unterschiede in Interesse, Zugehörigkeitsgefühl und Selbstvertrauen, die sich über die Bildungslaufbahn hinweg bis hin zur Studien- und Berufswahl verstärken. Zahlreiche Förderprogramme bleiben häufig punktuell und sind kaum systemisch eingebettet. Dieser Beitrag greift zentrale Fragen einer gendersensiblen Informatikbildung auf und verbindet internationale Perspektiven mit konkreten Erfahrungen aus dem D-A-CH-Raum. Auf Basis sechsjähriger, iterativer Forschung und zahlreicher Projekte in der Schweiz, Österreich und Deutschland wird das PECC-Framework (PLAYING, ENGAGEMENT, CREATIVITY, CREATING) vorgestellt. Dieses Framework bietet Einblicke in exemplarische didaktische Designs, praxisnahe Vermittlungsformate wie Making und curriculare Interventionen. Dieser Beitrag lädt dazu ein, gewohnte Zugänge zu hinterfragen und Informatikbildung als gestaltungsorientiertes, bildungsgerechtes und vielfältiges Fach neu zu denken.</p>
format Recurso digital
id zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_17951306
institution Zenodo
language deu
publishDate 2025
publisher Zenodo
record_format zenodo
spellingShingle Informatikbildung geschlechtergerecht denken: Erkenntnisse und Impulse aus dem D-A-CH-Raum
Spieler, Bernadette
Informatikdidaktik
Mädchenförderung
Sekundarstufe I
PECC-Framework
Chancengleichheit
<p>Informatik wird in immer mehr Bildungssystemen im D-A-CH-Raum verankert, doch nicht alle Lernenden finden darin Anknüpfungspunkte und Identifikationspotenzial. Vor allem Mädchen werden nach wie vor nicht gleichermassen inspiriert, sich mit der Informatik auseinanderzusetzen, mit langfristigen Folgen für Bildungsbiografien und gesellschaftliche Teilhabe. Bereits am Ende der Primarschule zeigen sich Unterschiede in Interesse, Zugehörigkeitsgefühl und Selbstvertrauen, die sich über die Bildungslaufbahn hinweg bis hin zur Studien- und Berufswahl verstärken. Zahlreiche Förderprogramme bleiben häufig punktuell und sind kaum systemisch eingebettet. Dieser Beitrag greift zentrale Fragen einer gendersensiblen Informatikbildung auf und verbindet internationale Perspektiven mit konkreten Erfahrungen aus dem D-A-CH-Raum. Auf Basis sechsjähriger, iterativer Forschung und zahlreicher Projekte in der Schweiz, Österreich und Deutschland wird das PECC-Framework (PLAYING, ENGAGEMENT, CREATIVITY, CREATING) vorgestellt. Dieses Framework bietet Einblicke in exemplarische didaktische Designs, praxisnahe Vermittlungsformate wie Making und curriculare Interventionen. Dieser Beitrag lädt dazu ein, gewohnte Zugänge zu hinterfragen und Informatikbildung als gestaltungsorientiertes, bildungsgerechtes und vielfältiges Fach neu zu denken.</p>
title Informatikbildung geschlechtergerecht denken: Erkenntnisse und Impulse aus dem D-A-CH-Raum
topic Informatikdidaktik
Mädchenförderung
Sekundarstufe I
PECC-Framework
Chancengleichheit
url https://doi.org/10.5281/zenodo.17951306