Bewusstsein zwischen Identität und Differenz: Zur ontologischen Minimalstruktur von Wirklichkeit
Fuente:
Zenodo
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| 1. Verfasser: | |
|---|---|
| Format: | Recurso digital |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Zenodo
2025
|
| Schlagworte: | |
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| _version_ | 1866901749567062016 |
|---|---|
| author | Rudolph, Hans-Joachim |
| author_facet | Rudolph, Hans-Joachim |
| contents | <p>Dieser Essay entwickelt eine ontologische Bestimmung von Bewusstsein jenseits idealistischer, dualistischer und esoterischer Alternativen. Bewusstsein wird nicht als Substanz oder Weltgrund verstanden, sondern als relationale Minimalstruktur, in der sich Wirklichkeit individuieren kann. Eine zentrale Unterscheidung wird zwischen minimaler Selbstreferenzialität – einer universellen, prä-reflexiven Struktur – und Bewusstsein im eigentlichen Sinn getroffen. Letzteres ist eine begrenzte, graduelle Realisierung dieser Struktur als inneres Gewahrsein. Der Text argumentiert, dass nicht alles bewusst ist, wohl aber nichts ohne Selbstbezug. Bewusstsein ermöglicht Erscheinung, ohne sie zu totalisieren, und wahrt damit den irreduziblen Überschuss des Realen.</p> |
| format | Recurso digital |
| id | zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_18057442 |
| institution | Zenodo |
| language | deu |
| publishDate | 2025 |
| publisher | Zenodo |
| record_format | zenodo |
| spellingShingle | Bewusstsein zwischen Identität und Differenz: Zur ontologischen Minimalstruktur von Wirklichkeit Rudolph, Hans-Joachim appearance non-identity self-referentiality ontology consciousness phenomenality Shiva–Shakti <p>Dieser Essay entwickelt eine ontologische Bestimmung von Bewusstsein jenseits idealistischer, dualistischer und esoterischer Alternativen. Bewusstsein wird nicht als Substanz oder Weltgrund verstanden, sondern als relationale Minimalstruktur, in der sich Wirklichkeit individuieren kann. Eine zentrale Unterscheidung wird zwischen minimaler Selbstreferenzialität – einer universellen, prä-reflexiven Struktur – und Bewusstsein im eigentlichen Sinn getroffen. Letzteres ist eine begrenzte, graduelle Realisierung dieser Struktur als inneres Gewahrsein. Der Text argumentiert, dass nicht alles bewusst ist, wohl aber nichts ohne Selbstbezug. Bewusstsein ermöglicht Erscheinung, ohne sie zu totalisieren, und wahrt damit den irreduziblen Überschuss des Realen.</p> |
| title | Bewusstsein zwischen Identität und Differenz: Zur ontologischen Minimalstruktur von Wirklichkeit |
| topic | appearance non-identity self-referentiality ontology consciousness phenomenality Shiva–Shakti |
| url | https://doi.org/10.5281/zenodo.18057442 |