DH on the Edge?

Fuente: Zenodo
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Autore principale: Brolich, Nina
Natura: Recurso digital
Pubblicazione: Zenodo 2026
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_version_ 1866901897297788928
author Brolich, Nina
author_facet Brolich, Nina
contents Mit Tiny ML, Edge AI oder Efficient AI etabliert sich parallel zu LLMs ein Forschungsfeld, das auf die Entwicklung kleiner, energie- und kosteneffizienter und lokal ausführbarer Deep-Learning-Modelle abzielt. Zentral ist hier das Deployment auf Edge Devices (z.B. Mikrocontroller, Raspberrry Pi, Smartwatches etc.). Für die DH ergeben sich Vorteile primär aus der Möglichkeit der dezentralen Datenverarbeitung direkt am Erfassungsort sowie der leichteren und günstigeren Verfügbarkeit von entsprechender Hardware gegenüber HPC-Infrastruktur oder fremdgehosteten, potentiell kostenpflichtigen LLMs, z.B. in archäologischer Feldforschung, partizipativen Citizen-Science- oder Oral-History-Projekten oder im Bereich des kulturellen Erbes. Für diesen Beitrag wurden Mistral, BERT und mehrere komprimierte und quantisierte BERT-Modelle im Kontext eines Named-Entity-Recognition-Tasks miteinander verglichen. Dabei zeigte sich, dass komprimierte Modelle nur marginal an Performance verlieren, aber deutlich kleiner und schneller sind, sodass Edge Deployment vorstellbar ist. Die Performance von Mistral war in diesem Beispiel deutlich schlechter als die Performance der spezialiserten BERT-Modelle.
format Recurso digital
id zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_18702977
institution Zenodo
language
publishDate 2026
publisher Zenodo
record_format zenodo
spellingShingle DH on the Edge?
Brolich, Nina
DHd2026
Paper
Poster
Edge AI
Hardware
Minimal Computing
Efficient AI
Programming
Annotating
Theorising
Assessing
benannte Entitäten (named entities)
Mit Tiny ML, Edge AI oder Efficient AI etabliert sich parallel zu LLMs ein Forschungsfeld, das auf die Entwicklung kleiner, energie- und kosteneffizienter und lokal ausführbarer Deep-Learning-Modelle abzielt. Zentral ist hier das Deployment auf Edge Devices (z.B. Mikrocontroller, Raspberrry Pi, Smartwatches etc.). Für die DH ergeben sich Vorteile primär aus der Möglichkeit der dezentralen Datenverarbeitung direkt am Erfassungsort sowie der leichteren und günstigeren Verfügbarkeit von entsprechender Hardware gegenüber HPC-Infrastruktur oder fremdgehosteten, potentiell kostenpflichtigen LLMs, z.B. in archäologischer Feldforschung, partizipativen Citizen-Science- oder Oral-History-Projekten oder im Bereich des kulturellen Erbes. Für diesen Beitrag wurden Mistral, BERT und mehrere komprimierte und quantisierte BERT-Modelle im Kontext eines Named-Entity-Recognition-Tasks miteinander verglichen. Dabei zeigte sich, dass komprimierte Modelle nur marginal an Performance verlieren, aber deutlich kleiner und schneller sind, sodass Edge Deployment vorstellbar ist. Die Performance von Mistral war in diesem Beispiel deutlich schlechter als die Performance der spezialiserten BERT-Modelle.
title DH on the Edge?
topic DHd2026
Paper
Poster
Edge AI
Hardware
Minimal Computing
Efficient AI
Programming
Annotating
Theorising
Assessing
benannte Entitäten (named entities)
url https://doi.org/10.5281/zenodo.18702977