Die Fremdsprache als kognitiver Filter: Zur systematischen Modifikation von Wahrnehmungsprioritäten, emotionaler Distanz und Verhaltensstrategien im L2-Modus bei struktureller Invarianz der Persönlichkeitsbasisarchitektur
Fuente:
Zenodo
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| Autore principale: | |
|---|---|
| Natura: | Recurso digital |
| Pubblicazione: |
Zenodo
2026
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| Soggetti: | |
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| _version_ | 1866901899295326208 |
|---|---|
| author | Rashidov, Mirza Fazliddin |
| author_facet | Rashidov, Mirza Fazliddin |
| contents | <p><span lang="DE">Die Frage, ob und in welchem Maße die Verwendung einer Fremdsprache (L2) die Art und Weise verändert, wie ein Individuum wahrnimmt, urteilt, entscheidet und sich verhält, gehört zu den theoretisch reichhaltigsten und empirisch am stärksten wachsenden Forschungsfeldern an der Schnittstelle von Kognitionswissenschaft, Neuropsychologie, Sprachphilosophie und Persönlichkeitspsychologie. Die scheinbar simple Alltagserfahrung – dass man in einer anderen Sprache „irgendwie anders“ kommuniziert – erweist sich bei näherer Analyse als Symptom eines tiefgreifenden kognitiv-affektiven Restrukturierungsprozesses, dessen Mechanismen, Reichweite und Grenzen bislang nur partiell verstanden sind.</span></p> |
| format | Recurso digital |
| id | zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_18772312 |
| institution | Zenodo |
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| publishDate | 2026 |
| publisher | Zenodo |
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| spellingShingle | Die Fremdsprache als kognitiver Filter: Zur systematischen Modifikation von Wahrnehmungsprioritäten, emotionaler Distanz und Verhaltensstrategien im L2-Modus bei struktureller Invarianz der Persönlichkeitsbasisarchitektur Rashidov, Mirza Fazliddin Linguistics deutsch english germany mirzarashidov rashidov <p><span lang="DE">Die Frage, ob und in welchem Maße die Verwendung einer Fremdsprache (L2) die Art und Weise verändert, wie ein Individuum wahrnimmt, urteilt, entscheidet und sich verhält, gehört zu den theoretisch reichhaltigsten und empirisch am stärksten wachsenden Forschungsfeldern an der Schnittstelle von Kognitionswissenschaft, Neuropsychologie, Sprachphilosophie und Persönlichkeitspsychologie. Die scheinbar simple Alltagserfahrung – dass man in einer anderen Sprache „irgendwie anders“ kommuniziert – erweist sich bei näherer Analyse als Symptom eines tiefgreifenden kognitiv-affektiven Restrukturierungsprozesses, dessen Mechanismen, Reichweite und Grenzen bislang nur partiell verstanden sind.</span></p> |
| title | Die Fremdsprache als kognitiver Filter: Zur systematischen Modifikation von Wahrnehmungsprioritäten, emotionaler Distanz und Verhaltensstrategien im L2-Modus bei struktureller Invarianz der Persönlichkeitsbasisarchitektur |
| topic | Linguistics deutsch english germany mirzarashidov rashidov |
| url | https://doi.org/10.5281/zenodo.18772312 |