Die Fremdsprache als kognitiver Filter: Zur systematischen Modifikation von Wahrnehmungsprioritäten, emotionaler Distanz und Verhaltensstrategien im L2-Modus bei struktureller Invarianz der Persönlichkeitsbasisarchitektur

Fuente: Zenodo
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Autore principale: Rashidov, Mirza Fazliddin
Natura: Recurso digital
Pubblicazione: Zenodo 2026
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author Rashidov, Mirza Fazliddin
author_facet Rashidov, Mirza Fazliddin
contents <p><span lang="DE">Die Frage, ob und in welchem Maße die Verwendung einer Fremdsprache (L2) die Art und Weise verändert, wie ein Individuum wahrnimmt, urteilt, entscheidet und sich verhält, gehört zu den theoretisch reichhaltigsten und empirisch am stärksten wachsenden Forschungsfeldern an der Schnittstelle von Kognitionswissenschaft, Neuropsychologie, Sprachphilosophie und Persönlichkeitspsychologie. Die scheinbar simple Alltagserfahrung – dass man in einer anderen Sprache „irgendwie anders“ kommuniziert – erweist sich bei näherer Analyse als Symptom eines tiefgreifenden kognitiv-affektiven Restrukturierungsprozesses, dessen Mechanismen, Reichweite und Grenzen bislang nur partiell verstanden sind.</span></p>
format Recurso digital
id zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_18772312
institution Zenodo
language
publishDate 2026
publisher Zenodo
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spellingShingle Die Fremdsprache als kognitiver Filter: Zur systematischen Modifikation von Wahrnehmungsprioritäten, emotionaler Distanz und Verhaltensstrategien im L2-Modus bei struktureller Invarianz der Persönlichkeitsbasisarchitektur
Rashidov, Mirza Fazliddin
Linguistics
deutsch
english
germany
mirzarashidov
rashidov
<p><span lang="DE">Die Frage, ob und in welchem Maße die Verwendung einer Fremdsprache (L2) die Art und Weise verändert, wie ein Individuum wahrnimmt, urteilt, entscheidet und sich verhält, gehört zu den theoretisch reichhaltigsten und empirisch am stärksten wachsenden Forschungsfeldern an der Schnittstelle von Kognitionswissenschaft, Neuropsychologie, Sprachphilosophie und Persönlichkeitspsychologie. Die scheinbar simple Alltagserfahrung – dass man in einer anderen Sprache „irgendwie anders“ kommuniziert – erweist sich bei näherer Analyse als Symptom eines tiefgreifenden kognitiv-affektiven Restrukturierungsprozesses, dessen Mechanismen, Reichweite und Grenzen bislang nur partiell verstanden sind.</span></p>
title Die Fremdsprache als kognitiver Filter: Zur systematischen Modifikation von Wahrnehmungsprioritäten, emotionaler Distanz und Verhaltensstrategien im L2-Modus bei struktureller Invarianz der Persönlichkeitsbasisarchitektur
topic Linguistics
deutsch
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url https://doi.org/10.5281/zenodo.18772312