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Main Authors: Popper, Jens, Blügel, Marius, Burchardt, Hagen, Horn, Steffen, Merx, Joachim, Richter, Detlev, Varro, Werner, Pfeifer, Michael, Staub-Lang, Pascal
Format: Recurso digital
Language:German
Published: Zenodo 2018
Subjects:
Online Access:https://doi.org/10.5281/zenodo.18928592
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_version_ 1866901520022241280
author Popper, Jens
Blügel, Marius
Burchardt, Hagen
Horn, Steffen
Merx, Joachim
Richter, Detlev
Varro, Werner
Pfeifer, Michael
Staub-Lang, Pascal
author_facet Popper, Jens
Blügel, Marius
Burchardt, Hagen
Horn, Steffen
Merx, Joachim
Richter, Detlev
Varro, Werner
Pfeifer, Michael
Staub-Lang, Pascal
contents <p>Die Arbeitsgruppe 1 „Smarte Infrastruktur“ der SmartFactory-KL befasst sich mit dem Thema Safety in modularen Industrie 4.0-Produktionsanlagen. Ziel ist eine Anlagenstruktur, die Flexibilität und Wandelbarkeit, u. a. durch Modularisierung ermöglicht. Eigensichere Module werden mit konventioneller, funktionaler Sicherheit ausgestattet. Dennoch bestehen Abhängigkeiten zwischen den Modulen. Es ist eine neue Safety-Architektur in modularen Systemen notwendig, die auch unbekannte Module unterstützt. Das Konzept wurde im vergangenen Jahr in die Industrie 4.0-Produktionsanlage integriert, um exemplarisch zu zeigen, dass dieses auch mit heutigen Technologien umsetzbar ist. Dabei wird lediglich eine gemeinsame Leitung (engl. Single wire coexistence) für die Realisierung von Safety und der Maschinenkommunikation genutzt. Maschinen und Maschinenmodule können zur Laufzeit in die Produktion eingefügt oder daraus entfernt werden, ohne den Rest einer Anlage zu beeinträchtigen. Die hierfür notwendigen sicherheitstechnischen Parameter werden auf Basis der hier eingeführten Sicherheitsprofile weitestgehend automatisch ausgehandelt, konfiguriert und freigegeben. Die Anforderungen hierfür werden im Folgenden dargestellt.</p>
format Recurso digital
id zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_18928592
institution Zenodo
language deu
publishDate 2018
publisher Zenodo
record_format zenodo
spellingShingle Safety an modularen Maschinen
Popper, Jens
Blügel, Marius
Burchardt, Hagen
Horn, Steffen
Merx, Joachim
Richter, Detlev
Varro, Werner
Pfeifer, Michael
Staub-Lang, Pascal
Safety
Industrie 4.0
automatische Zertifizierung
Modulare Architektur
Wandelbarkeit
Sicherheitsprofile
Plug & Produce
Zertifizierung
Schnittstellenabhängigkeit
Cloud-Sicherheit
<p>Die Arbeitsgruppe 1 „Smarte Infrastruktur“ der SmartFactory-KL befasst sich mit dem Thema Safety in modularen Industrie 4.0-Produktionsanlagen. Ziel ist eine Anlagenstruktur, die Flexibilität und Wandelbarkeit, u. a. durch Modularisierung ermöglicht. Eigensichere Module werden mit konventioneller, funktionaler Sicherheit ausgestattet. Dennoch bestehen Abhängigkeiten zwischen den Modulen. Es ist eine neue Safety-Architektur in modularen Systemen notwendig, die auch unbekannte Module unterstützt. Das Konzept wurde im vergangenen Jahr in die Industrie 4.0-Produktionsanlage integriert, um exemplarisch zu zeigen, dass dieses auch mit heutigen Technologien umsetzbar ist. Dabei wird lediglich eine gemeinsame Leitung (engl. Single wire coexistence) für die Realisierung von Safety und der Maschinenkommunikation genutzt. Maschinen und Maschinenmodule können zur Laufzeit in die Produktion eingefügt oder daraus entfernt werden, ohne den Rest einer Anlage zu beeinträchtigen. Die hierfür notwendigen sicherheitstechnischen Parameter werden auf Basis der hier eingeführten Sicherheitsprofile weitestgehend automatisch ausgehandelt, konfiguriert und freigegeben. Die Anforderungen hierfür werden im Folgenden dargestellt.</p>
title Safety an modularen Maschinen
topic Safety
Industrie 4.0
automatische Zertifizierung
Modulare Architektur
Wandelbarkeit
Sicherheitsprofile
Plug & Produce
Zertifizierung
Schnittstellenabhängigkeit
Cloud-Sicherheit
url https://doi.org/10.5281/zenodo.18928592