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Main Author: Meixner, Ulrich
Format: Recurso digital
Language:
Published: Zenodo 2026
Online Access:https://doi.org/10.5281/zenodo.19034302
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_version_ 1866901580870057984
author Meixner, Ulrich
author_facet Meixner, Ulrich
contents <p>Dieser Artikel zeigt, dass die Ontizität der Quantenrealität (QR) als einzig realem</p> <p>Bereich des Quantum Reality Framework (QRF) keine ontologische Setzung ist,</p> <p>sondern eine mathematische Ableitung aus einem einzigen empirischen Faktum:</p> <p>Unser Universum ist selbstreferenziell. Es enthält Strukturen, die sich selbst</p> <p>beschreiben. Diese Selbstreferenzialität erzwingt, dass das Verhältnis k_B/E_p</p> <p>strikt positiv und endlich ist. Das wiederum erzwingt, dass alle vier fundamentalen</p> <p>Konstanten ħ, c, G und k_B strikt positiv und endlich sind. Der Parameterraum</p> <p>aller denkbaren Universen ist damit ein offenes, beschränktes Volumen im</p> <p>positiven Orthanten des ℝ⁴. Die Grenzwerte dieses Volumens – MR (unterer Rand,</p> <p>k_B/E_p → 0) und WR (oberer Rand, k_B/E_p → ∞) – sind mathematisch</p> <p>ausgeschlossen. QR ist nicht eines von mehreren möglichen ontischen</p> <p>Fundamenten – es ist das einzig mögliche. Diese Ableitung ist unabhängig von der</p> <p>spezifischen Konstellation der Konstanten in unserem Universum und gilt für</p> <p>jedes denkbare selbstreferenzielle Universum.</p>
format Recurso digital
id zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_19034302
institution Zenodo
language
publishDate 2026
publisher Zenodo
record_format zenodo
spellingShingle Selbstreferenz als kosmologisches Prinzip Die Ontizität des Quantenrealität als Ableitung aus der Selbstreferenzialität des Universums
Meixner, Ulrich
<p>Dieser Artikel zeigt, dass die Ontizität der Quantenrealität (QR) als einzig realem</p> <p>Bereich des Quantum Reality Framework (QRF) keine ontologische Setzung ist,</p> <p>sondern eine mathematische Ableitung aus einem einzigen empirischen Faktum:</p> <p>Unser Universum ist selbstreferenziell. Es enthält Strukturen, die sich selbst</p> <p>beschreiben. Diese Selbstreferenzialität erzwingt, dass das Verhältnis k_B/E_p</p> <p>strikt positiv und endlich ist. Das wiederum erzwingt, dass alle vier fundamentalen</p> <p>Konstanten ħ, c, G und k_B strikt positiv und endlich sind. Der Parameterraum</p> <p>aller denkbaren Universen ist damit ein offenes, beschränktes Volumen im</p> <p>positiven Orthanten des ℝ⁴. Die Grenzwerte dieses Volumens – MR (unterer Rand,</p> <p>k_B/E_p → 0) und WR (oberer Rand, k_B/E_p → ∞) – sind mathematisch</p> <p>ausgeschlossen. QR ist nicht eines von mehreren möglichen ontischen</p> <p>Fundamenten – es ist das einzig mögliche. Diese Ableitung ist unabhängig von der</p> <p>spezifischen Konstellation der Konstanten in unserem Universum und gilt für</p> <p>jedes denkbare selbstreferenzielle Universum.</p>
title Selbstreferenz als kosmologisches Prinzip Die Ontizität des Quantenrealität als Ableitung aus der Selbstreferenzialität des Universums
url https://doi.org/10.5281/zenodo.19034302