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| Format: | Recurso digital |
| Language: | |
| Published: |
Zenodo
2026
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| Online Access: | https://doi.org/10.5281/zenodo.19034302 |
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Table of Contents:
- <p>Dieser Artikel zeigt, dass die Ontizität der Quantenrealität (QR) als einzig realem</p> <p>Bereich des Quantum Reality Framework (QRF) keine ontologische Setzung ist,</p> <p>sondern eine mathematische Ableitung aus einem einzigen empirischen Faktum:</p> <p>Unser Universum ist selbstreferenziell. Es enthält Strukturen, die sich selbst</p> <p>beschreiben. Diese Selbstreferenzialität erzwingt, dass das Verhältnis k_B/E_p</p> <p>strikt positiv und endlich ist. Das wiederum erzwingt, dass alle vier fundamentalen</p> <p>Konstanten ħ, c, G und k_B strikt positiv und endlich sind. Der Parameterraum</p> <p>aller denkbaren Universen ist damit ein offenes, beschränktes Volumen im</p> <p>positiven Orthanten des ℝ⁴. Die Grenzwerte dieses Volumens – MR (unterer Rand,</p> <p>k_B/E_p → 0) und WR (oberer Rand, k_B/E_p → ∞) – sind mathematisch</p> <p>ausgeschlossen. QR ist nicht eines von mehreren möglichen ontischen</p> <p>Fundamenten – es ist das einzig mögliche. Diese Ableitung ist unabhängig von der</p> <p>spezifischen Konstellation der Konstanten in unserem Universum und gilt für</p> <p>jedes denkbare selbstreferenzielle Universum.</p>