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| Main Author: | |
|---|---|
| Format: | Recurso digital |
| Language: | |
| Published: |
Zenodo
2026
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| Online Access: | https://doi.org/10.5281/zenodo.19341830 |
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| _version_ | 1866901186963046400 |
|---|---|
| author | Matthiesen, Enno |
| author_facet | Matthiesen, Enno |
| contents | <p>Diese Arbeit stellt den achtunddreißigsten Beitrag der Reihe „Relationale Felddynamik“ dar und entwickelt einen strukturellen Vergleich unterschiedlicher Stabilitätsbegriffe in physikalischen Systemen.</p> <p>Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Stabilität je nach theoretischem Kontext unterschiedlich beschrieben wird. In der Quantenfeldtheorie erscheint Stabilität primär als Eigenschaft energetischer Zustände, während sie in der Himmelsmechanik und Astrophysik häufig als Ergebnis dynamischer Prozesse verstanden wird. Diese unterschiedlichen Perspektiven sind jeweils konsistent, führen jedoch in ihrer isolierten Betrachtung zu begrifflichen Unschärfen.</p> <p>Die vorliegende Arbeit untersucht diese Unterschiede systematisch und führt den Begriff der relationalen Stabilität als verbindende Beschreibungsebene ein. Stabilität wird dabei nicht als Eigenschaft isolierter Zustände oder Bewegungen verstanden, sondern als kohärenzabhängige Struktur relationaler Systeme.</p> <p>Anhand ausgewählter Beispiele – darunter ko-orbitale 1:1-resonante Systeme, feldtheoretische Zustandsmodelle sowie komplexe astrophysikalische Dynamiken – wird gezeigt, dass Stabilität in unterschiedlichen physikalischen Kontexten als Ausdruck strukturierter Relationen erscheint. Die Arbeit verzichtet bewusst auf die Einführung neuer physikalischer Annahmen und bleibt vollständig innerhalb etablierter theoretischer Rahmen.</p> <p>Ziel ist es, die Anschlussfähigkeit zwischen unterschiedlichen physikalischen Beschreibungen zu erhöhen und Missverständnisse, die aus einer strikt zustandsbasierten oder rein dynamischen Interpretation entstehen, systematisch zu reduzieren.</p> <p>Referenz und Einordnung:<br>Diese Arbeit steht in direkter Fortführung von:<br>Matthiesen, E. (2026). Relationale Felddynamik XXXVII – Ko-orbitale Dynamik erdnaher Asteroiden: Relationale Stabilität in 1:1-resonanten Mehrkörpersystemen. Zenodo. <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.19335822">https://doi.org/10.5281/zenodo.19335822</a></p> <p>Erweiterte Materialien, Versionierung und Kontext:<br><a href="https://mellow-kale-3fd.notion.site/Relationale-Felddynamik">https://mellow-kale-3fd.notion.site/Relationale-Felddynamik</a></p> |
| format | Recurso digital |
| id | zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_19341830 |
| institution | Zenodo |
| language | |
| publishDate | 2026 |
| publisher | Zenodo |
| record_format | zenodo |
| spellingShingle | Relationale Felddynamik XXXVIII – Vergleich stabilitätsbasierter und dynamischer Kohärenzregime in physikalischen Systemen Matthiesen, Enno <p>Diese Arbeit stellt den achtunddreißigsten Beitrag der Reihe „Relationale Felddynamik“ dar und entwickelt einen strukturellen Vergleich unterschiedlicher Stabilitätsbegriffe in physikalischen Systemen.</p> <p>Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Stabilität je nach theoretischem Kontext unterschiedlich beschrieben wird. In der Quantenfeldtheorie erscheint Stabilität primär als Eigenschaft energetischer Zustände, während sie in der Himmelsmechanik und Astrophysik häufig als Ergebnis dynamischer Prozesse verstanden wird. Diese unterschiedlichen Perspektiven sind jeweils konsistent, führen jedoch in ihrer isolierten Betrachtung zu begrifflichen Unschärfen.</p> <p>Die vorliegende Arbeit untersucht diese Unterschiede systematisch und führt den Begriff der relationalen Stabilität als verbindende Beschreibungsebene ein. Stabilität wird dabei nicht als Eigenschaft isolierter Zustände oder Bewegungen verstanden, sondern als kohärenzabhängige Struktur relationaler Systeme.</p> <p>Anhand ausgewählter Beispiele – darunter ko-orbitale 1:1-resonante Systeme, feldtheoretische Zustandsmodelle sowie komplexe astrophysikalische Dynamiken – wird gezeigt, dass Stabilität in unterschiedlichen physikalischen Kontexten als Ausdruck strukturierter Relationen erscheint. Die Arbeit verzichtet bewusst auf die Einführung neuer physikalischer Annahmen und bleibt vollständig innerhalb etablierter theoretischer Rahmen.</p> <p>Ziel ist es, die Anschlussfähigkeit zwischen unterschiedlichen physikalischen Beschreibungen zu erhöhen und Missverständnisse, die aus einer strikt zustandsbasierten oder rein dynamischen Interpretation entstehen, systematisch zu reduzieren.</p> <p>Referenz und Einordnung:<br>Diese Arbeit steht in direkter Fortführung von:<br>Matthiesen, E. (2026). Relationale Felddynamik XXXVII – Ko-orbitale Dynamik erdnaher Asteroiden: Relationale Stabilität in 1:1-resonanten Mehrkörpersystemen. Zenodo. <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.19335822">https://doi.org/10.5281/zenodo.19335822</a></p> <p>Erweiterte Materialien, Versionierung und Kontext:<br><a href="https://mellow-kale-3fd.notion.site/Relationale-Felddynamik">https://mellow-kale-3fd.notion.site/Relationale-Felddynamik</a></p> |
| title | Relationale Felddynamik XXXVIII – Vergleich stabilitätsbasierter und dynamischer Kohärenzregime in physikalischen Systemen |
| url | https://doi.org/10.5281/zenodo.19341830 |