_version_ 1866901943584030720
author Haverkamp, Wilhelm
author_facet Haverkamp, Wilhelm
contents <p>Diese Patienteninformation richtet sich an Personen, bei denen der Verdacht auf eine erblich bedingte Herzerkrankung besteht und die vor der Entscheidung stehen, eine genetische Diagnostik durchführen zu lassen. Das Dokument wurde in verständlicher, nicht-fachsprachlicher Sprache verfasst und erläutert Grundlagen der kardiogenetischen Diagnostik, häufige erbliche Herzrhythmusstörungen (Long-QT-Syndrom, Brugada-Syndrom, katecholaminerge polymorphe Kammertachykardie/CPVT), den autosomal-dominanten Erbgang als häufigste Vererbungsform sowie die Konzepte von Penetranz und Expressivität. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Aufklärung darüber, dass ein positiver Gentest nicht gleichbedeutend mit einer manifesten Erkrankung ist. Das Dokument entstand im Bereich Kardiogenetik der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin, Campus Mitte, am Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC), Charité – Universitätsmedizin Berlin.</p>
format Recurso digital
id zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_19509726
institution Zenodo
language deu
publishDate 2026
publisher Zenodo
record_format zenodo
spellingShingle Kardiogenetische Diagnostik bei erblichen Herzrhythmusstörungen – eine Patienteninformation
Haverkamp, Wilhelm
Schlagwörter (deutsch) Kardiogenetik · Patienteninformation · Long-QT-Syndrom · Brugada-Syndrom · CPVT · Erbliche Herzerkrankungen · Penetranz · Expressivität · Genetische Diagnostik · Autosomal-dominant · Herzrhythmusstörungen · Geteilte Entscheidungsfindung
Schlagwörter (englisch) Cardiogenetics · Patient information · Long QT syndrome · Brugada syndrome · CPVT · Inherited heart disease · Penetrance · Expressivity · Genetic testing · Autosomal dominant · Cardiac arrhythmia · Shared decision making
<p>Diese Patienteninformation richtet sich an Personen, bei denen der Verdacht auf eine erblich bedingte Herzerkrankung besteht und die vor der Entscheidung stehen, eine genetische Diagnostik durchführen zu lassen. Das Dokument wurde in verständlicher, nicht-fachsprachlicher Sprache verfasst und erläutert Grundlagen der kardiogenetischen Diagnostik, häufige erbliche Herzrhythmusstörungen (Long-QT-Syndrom, Brugada-Syndrom, katecholaminerge polymorphe Kammertachykardie/CPVT), den autosomal-dominanten Erbgang als häufigste Vererbungsform sowie die Konzepte von Penetranz und Expressivität. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Aufklärung darüber, dass ein positiver Gentest nicht gleichbedeutend mit einer manifesten Erkrankung ist. Das Dokument entstand im Bereich Kardiogenetik der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin, Campus Mitte, am Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC), Charité – Universitätsmedizin Berlin.</p>
title Kardiogenetische Diagnostik bei erblichen Herzrhythmusstörungen – eine Patienteninformation
topic Schlagwörter (deutsch) Kardiogenetik · Patienteninformation · Long-QT-Syndrom · Brugada-Syndrom · CPVT · Erbliche Herzerkrankungen · Penetranz · Expressivität · Genetische Diagnostik · Autosomal-dominant · Herzrhythmusstörungen · Geteilte Entscheidungsfindung
Schlagwörter (englisch) Cardiogenetics · Patient information · Long QT syndrome · Brugada syndrome · CPVT · Inherited heart disease · Penetrance · Expressivity · Genetic testing · Autosomal dominant · Cardiac arrhythmia · Shared decision making
url https://doi.org/10.5281/zenodo.19509726