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| Autor principal: | |
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| Formato: | Recurso digital |
| Lenguaje: | |
| Publicado: |
Zenodo
2018
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| Acceso en línea: | https://doi.org/10.5281/zenodo.2549316 |
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Tabla de Contenidos:
- <p>Diese Master-Arbeit stellt die Frage, welche Stärken und Schwächen die Lösungsund Kompetenzorientierung (LKO) im Aushandlungsprozess des erwachsenenschutzrechtlichen Auftrags und des darin enthaltenen Selbstbestimmungsrechts aufweist? Die einzelnen theoretischen Bestandteile Erwachsenenschutzrecht, Selbstbestimmung und LKO werden im Verlauf der Master-Arbeit vorgestellt und auf ihren inhaltlichen Bezug zur Hauptfragestellung hin nutzbar gemacht. Aus dem Ergebnis resultieren Kriterien für gelingende Selbstbestimmung, mit welchen die LKO untersucht und die Hauptfragestellung beantwortet wird. Aus der Antwort werden Schlussfolgerungen gezogen und Empfehlungen für die Praxis abgeleitet. Eine Beistandsperson hat zwischen der Selbstbestimmung, der fremdbestimmten Selbstbestimmung und dem Eingriff in die Autonomie in ihrer täglichen Arbeit hin und her zu wechseln, wie es gerade angezeigt ist. Sie muss im steten Austausch mit der betroffenen Person das richtige Mass finden. Dieser Austausch findet im Beratungsgespräch statt, welchem eine Gesprächsführungsmethode zu Grunde liegt. Die vorliegende Master-Arbeit befasst sich dabei mit der LKO nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg und dem Brief Family Therapy Center in Milwaukee, USA. Die Resultate verweisen darauf, dass die LKO für den Aushandlungsprozess und zur Erhaltung und Förderung der Selbstbestimmung geeignet ist. Ein Kritikpunkt, die Absenz von wissenschaftlichem Wissen über Probleme und deren Ursachen, welche für die Analyse des Schwächezustandes im Erwachsenenschutz zentral sind, kann nicht ausgeräumt werden.</p>