Jonglieren in der Psychomotorik - eine theoretische Auseinandersetzung

Fuente: Zenodo
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Main Author: Bolliger, Tobias
Format: Recurso digital
Language:German
Published: Zenodo 2021
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_version_ 1866902108687564800
author Bolliger, Tobias
author_facet Bolliger, Tobias
contents <p>Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Verknüpfung von theoretischen Grundlagen des Jonglierens und der Psychomotorik. Mittels einer Literaturarbeit wird versucht, das Bewegungsverständnis, Förderbereiche und methodische Prinzipien der Jonglage und der Psychomotorik miteinander in Beziehung zu setzen. Überschneidungen bestehen sowohl beim Bewegungsverständnis als auch bei den Förderbereichen. Vier Studien zum Jonglieren mit Kindern und Jugendlichen zeigen eine grosse Breite an Effekten der Jonglage, welche auch für die psychomotorische Förderung relevant sein können. Besonders Kinder mit häufigen Misserfolgserlebnissen im Alltag könnten vom Jonglieren in der Psychomotoriktherapie profitieren. Die Methodik der Jonglierfachliteratur unterscheidet sich deutlich von der Methodik eines ausgewählten psychomotorischen Therapiekonzepts. Für das Jonglieren in der Psychomotoriktherapie können die methodischen Handlungsalternativen der Jonglierfachliteratur folglich eher als Ergänzung denn als grundsätzlicher Orientierungsrahmen angesehen werden.</p>
format Recurso digital
id zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_5031453
institution Zenodo
language deu
publishDate 2021
publisher Zenodo
record_format zenodo
spellingShingle Jonglieren in der Psychomotorik - eine theoretische Auseinandersetzung
Bolliger, Tobias
Psychomotorik
Psychomotoriktherapie
Jonglieren
Kind
Jugendliche
Bachelorarbeit
<p>Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Verknüpfung von theoretischen Grundlagen des Jonglierens und der Psychomotorik. Mittels einer Literaturarbeit wird versucht, das Bewegungsverständnis, Förderbereiche und methodische Prinzipien der Jonglage und der Psychomotorik miteinander in Beziehung zu setzen. Überschneidungen bestehen sowohl beim Bewegungsverständnis als auch bei den Förderbereichen. Vier Studien zum Jonglieren mit Kindern und Jugendlichen zeigen eine grosse Breite an Effekten der Jonglage, welche auch für die psychomotorische Förderung relevant sein können. Besonders Kinder mit häufigen Misserfolgserlebnissen im Alltag könnten vom Jonglieren in der Psychomotoriktherapie profitieren. Die Methodik der Jonglierfachliteratur unterscheidet sich deutlich von der Methodik eines ausgewählten psychomotorischen Therapiekonzepts. Für das Jonglieren in der Psychomotoriktherapie können die methodischen Handlungsalternativen der Jonglierfachliteratur folglich eher als Ergänzung denn als grundsätzlicher Orientierungsrahmen angesehen werden.</p>
title Jonglieren in der Psychomotorik - eine theoretische Auseinandersetzung
topic Psychomotorik
Psychomotoriktherapie
Jonglieren
Kind
Jugendliche
Bachelorarbeit
url https://doi.org/10.5281/zenodo.5031453