Der individuelle Förderplan als kooperatives Arbeitswerkzeug Masterarbeit im Rahmen eines Forschungsprojekts zum Nutzen und zur Effektivität individueller Förderpläne in inklusiven Schulsettings

Fuente: Zenodo
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Main Author: von Aarburg Zen, Monika
Format: Recurso digital
Language:German
Published: Zenodo 2019
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_version_ 1866901790966939648
author von Aarburg Zen, Monika
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contents <p>Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit individuellen Förderplänen von Kindern im Primarschulalter, die im Kanton Zürich im integrativen Setting unterrichtet werden. Ziel ist es herauszufinden, inwiefern der Förderplan als kooperatives Arbeitswerkzeug im Schulalltag gebraucht wird. Die Förderpläne werden nach Qualitätskriterien untersucht und Zusammenhänge der Qualität<br> und der Kooperation eruiert. Für die Untersuchung wurden 99 Förderpläne und ein Fragebogen, der an die förderplanverantwortlichen Personen ging, nach einer quantitativen Methode ausgewertet. 64 Fragebögen konnten berücksichtigt werden. Die zentralen Ergebnisse weisen auf eine regelmässige Konsultation und Aktualisierung der Förderpläne durch die förderplanverantwortlichen Personen hin. Die Kooperation beschränkt sich, wenn sie überhaupt stattgefunden hat, vor allem auf die Klassenlehrkräfte. Des Weiteren hat sich herausgestellt, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Qualität und der Anzahl Beteiligter Personen bei der Erstellung der Förderpläne gibt. Die Hypothese, dass ein besserer Förderplan öfter konsultiert wird, konnte nicht bestätigt werden.</p>
format Recurso digital
id zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_5172245
institution Zenodo
language deu
publishDate 2019
publisher Zenodo
record_format zenodo
spellingShingle Der individuelle Förderplan als kooperatives Arbeitswerkzeug Masterarbeit im Rahmen eines Forschungsprojekts zum Nutzen und zur Effektivität individueller Förderpläne in inklusiven Schulsettings
von Aarburg Zen, Monika
Sonderpädagogik
Schule
Masterarbeit
<p>Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit individuellen Förderplänen von Kindern im Primarschulalter, die im Kanton Zürich im integrativen Setting unterrichtet werden. Ziel ist es herauszufinden, inwiefern der Förderplan als kooperatives Arbeitswerkzeug im Schulalltag gebraucht wird. Die Förderpläne werden nach Qualitätskriterien untersucht und Zusammenhänge der Qualität<br> und der Kooperation eruiert. Für die Untersuchung wurden 99 Förderpläne und ein Fragebogen, der an die förderplanverantwortlichen Personen ging, nach einer quantitativen Methode ausgewertet. 64 Fragebögen konnten berücksichtigt werden. Die zentralen Ergebnisse weisen auf eine regelmässige Konsultation und Aktualisierung der Förderpläne durch die förderplanverantwortlichen Personen hin. Die Kooperation beschränkt sich, wenn sie überhaupt stattgefunden hat, vor allem auf die Klassenlehrkräfte. Des Weiteren hat sich herausgestellt, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Qualität und der Anzahl Beteiligter Personen bei der Erstellung der Förderpläne gibt. Die Hypothese, dass ein besserer Förderplan öfter konsultiert wird, konnte nicht bestätigt werden.</p>
title Der individuelle Förderplan als kooperatives Arbeitswerkzeug Masterarbeit im Rahmen eines Forschungsprojekts zum Nutzen und zur Effektivität individueller Förderpläne in inklusiven Schulsettings
topic Sonderpädagogik
Schule
Masterarbeit
url https://doi.org/10.5281/zenodo.5172245