Rituale und Beziehungsgestaltung zu Beginn des Therapieprozesses

Fuente: Zenodo
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Main Authors: Lehner, Madeleine, Senn, Stephanie
Format: Recurso digital
Language:German
Published: Zenodo 2015
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_version_ 1866901809453334528
author Lehner, Madeleine
Senn, Stephanie
author_facet Lehner, Madeleine
Senn, Stephanie
contents <p>Kinder lieben Rituale. Was aber unterscheidet ein Ritual von einer Routinehandlung? Anhand eines Literaturstudiums wird den Fragen nachgegangen, aus welchen Komponenten ein Ritual besteht und wie diese den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zwischen einem unsicher-­vermeidend gebundenen Kind und einer Psychomotoriktherapeutin unterstützen. Alle fünf Komponenten des Rituals tragen zum Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Kind und Therapeutin bei. Rituale sollen bewusst eingesetzt und reflektiert werden. Sie bieten neben ihrem Wiederholungs-­ und Struk-­ turierungscharakter weitere wertvolle Aspekte für die Beziehungsgestaltung mit unsicher- vermeidend gebundenen Kindern. Die Arbeit mit unsicher‐vermeidend gebundenen Kindern erfordert von der Therapeutin bindungstheoretisches Wissen, viel Geduld und ein hohes Mass an Selbstreflexion.</p>
format Recurso digital
id zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_5680439
institution Zenodo
language deu
publishDate 2015
publisher Zenodo
record_format zenodo
spellingShingle Rituale und Beziehungsgestaltung zu Beginn des Therapieprozesses
Lehner, Madeleine
Senn, Stephanie
Psychomotorik
Psychomotoriktherapie
Bachelorarbeit
<p>Kinder lieben Rituale. Was aber unterscheidet ein Ritual von einer Routinehandlung? Anhand eines Literaturstudiums wird den Fragen nachgegangen, aus welchen Komponenten ein Ritual besteht und wie diese den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zwischen einem unsicher-­vermeidend gebundenen Kind und einer Psychomotoriktherapeutin unterstützen. Alle fünf Komponenten des Rituals tragen zum Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Kind und Therapeutin bei. Rituale sollen bewusst eingesetzt und reflektiert werden. Sie bieten neben ihrem Wiederholungs-­ und Struk-­ turierungscharakter weitere wertvolle Aspekte für die Beziehungsgestaltung mit unsicher- vermeidend gebundenen Kindern. Die Arbeit mit unsicher‐vermeidend gebundenen Kindern erfordert von der Therapeutin bindungstheoretisches Wissen, viel Geduld und ein hohes Mass an Selbstreflexion.</p>
title Rituale und Beziehungsgestaltung zu Beginn des Therapieprozesses
topic Psychomotorik
Psychomotoriktherapie
Bachelorarbeit
url https://doi.org/10.5281/zenodo.5680439