Das Potential des therapeutischen Spiegelns von Kindern mit niedriger Frustrationstoleranz in der Psychomotoriktherapie

Fuente: Zenodo
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1. Verfasser: Grabher, Marion
Format: Recurso digital
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Zenodo 2015
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author Grabher, Marion
author_facet Grabher, Marion
contents <p>Die vorliegende argumentative Literaturarbeit hat das zentrale Anliegen, eine auf subjektiven Erfahrungen beruhende Annahme über die Wirksamkeit therapeutischer Spiegelung bei Kindern mit niedriger Frustrationstoleranz theoretisch zu unterlegen. Kinder mit einer niedrigen Frustrationstoleranz fallen im Kindergarten-­ oder Schulsetting häufig dadurch auf, dass sie schneller frustriert sind als andere Kinder und mit ihren Frustrationen schlechter umgehen können. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Annahme, dass spezifische persönliche Kompetenzen Frustrationstoleranz begünstigen, welche zum einen durch die frühkindliche Affektspiegelung ausgebildet werden und zum anderen durch therapeutische Spiegelung gefördert werden können. Sie erleichtern dem Kind den Umgang mit potentiell frustrierenden Situationen und den Umgang mit dem Frustrations-­Gefühl. Diese Arbeit zeigt diesbezüglich das Potential einiger konkreter, in der Psychomotoriktherapie einsetzbarer therapeutischer Spiegel-­Techniken auf.</p>
format Recurso digital
id zenodo_https___doi_org_10_5281_zenodo_5713709
institution Zenodo
language deu
publishDate 2015
publisher Zenodo
record_format zenodo
spellingShingle Das Potential des therapeutischen Spiegelns von Kindern mit niedriger Frustrationstoleranz in der Psychomotoriktherapie
Grabher, Marion
Psychomotorik
Psychomotoriktherapie
Bachelorarbeit
<p>Die vorliegende argumentative Literaturarbeit hat das zentrale Anliegen, eine auf subjektiven Erfahrungen beruhende Annahme über die Wirksamkeit therapeutischer Spiegelung bei Kindern mit niedriger Frustrationstoleranz theoretisch zu unterlegen. Kinder mit einer niedrigen Frustrationstoleranz fallen im Kindergarten-­ oder Schulsetting häufig dadurch auf, dass sie schneller frustriert sind als andere Kinder und mit ihren Frustrationen schlechter umgehen können. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Annahme, dass spezifische persönliche Kompetenzen Frustrationstoleranz begünstigen, welche zum einen durch die frühkindliche Affektspiegelung ausgebildet werden und zum anderen durch therapeutische Spiegelung gefördert werden können. Sie erleichtern dem Kind den Umgang mit potentiell frustrierenden Situationen und den Umgang mit dem Frustrations-­Gefühl. Diese Arbeit zeigt diesbezüglich das Potential einiger konkreter, in der Psychomotoriktherapie einsetzbarer therapeutischer Spiegel-­Techniken auf.</p>
title Das Potential des therapeutischen Spiegelns von Kindern mit niedriger Frustrationstoleranz in der Psychomotoriktherapie
topic Psychomotorik
Psychomotoriktherapie
Bachelorarbeit
url https://doi.org/10.5281/zenodo.5713709